Wintersportgeräte von ca. 1900-1950
Sammlung von Karl Müller 
Interessant und sehr aufschlussreich sind auch die Brandzeichen auf der Skispitze, daran kann man erkennen aus welcher Werkstatt die Bretter stammen.  Schneeschuhe 
Schlittschuhe 
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Karl Müller (1916-2005) 
Die älteren Modelle sind fast ausschließlich mit Stemmloch- bindungen ausgestattet, aber die sogenannte Bilgerie-Bindung war ebenfalls weit verbreitet bis ca. 1950 die ersten Sicherheits- bindungen auf den Markt kamen. Bilgeriebindung

Rieker Skistiefel 
Steigeisen 
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Skiwanderung 1934 Mit flatternden Knickebockern, einem handgestrickten Pullover, Haselstöcken und zwei hangeschnitzten Holzlatten saust ein wagemutiger Skifahrer den Berg hinab – Erinnerungen an alte Skifilme, die geweckt werden, wenn man die Skier aus der Sammlung von Karl Müller sieht. Schon von mehr als 100 Jahren tauchten in Europa die ersten Skifahrer auf, die diese Art Fortbewegung nicht als wetterbedingte Notwendigkeit ansahen, sondern sich damit sportlich vergnügten. Heute sind es mehrere Millionen Menschen, die der „Faszination Schneesport“ verfallen sind. Kunststoffskier mit Stahlkanten und Sicherheitsbindung waren aber für die Skipioniere noch undenkbar. Zwei Fassdauben, an den Füßen mit Lederriemen befestigt, waren ihre Wegbegleiter. Die Entwicklung von der Fassdaube zum Ski mit Sicherheitsbindung sowie weitere Wintersportgeräte wie Schneeschuhe, Schlitten, Schlittschuhe und Steiggurte befinden sich in der Raritätensammlung von Karl Müller. Stemmlochbindung  Pferdekopfschlitten  Fiedleskratzer 
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